Frankfurter Institut für Personzentrierte Sozialpädagogik und Sozialpolitik

FIPS versteht sich dem von Carl R. Rogers (1902 – 1987) begründeten Personzentrierten Konzept der Beratung, Therapie und gesellschaftlichen Handelns verpflichtet. Personzentrierte Sozialpädagogik ist Begleitung im therapeutischen Prozess, wenn interpersonelle Erfahrungen zu Inkongruenzen, Entfremdungen oder gar psychischen Erkrankungen geführt haben. FIPS entwickelt, begleitet und informiert über personzentrierte sozialpädagogische Konzepte und Projekte. Personzentrierte Sozialpolitik ist Kultur- und Gesellschaftskritik an gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Zuständen, die Entfremdung, Inkongruenzen und psychische Krankheiten erzeugen. FIPS unterstützt daher soziale, pädagogische, ökologische und politische Theorien, Aktivitäten und Bewegungen, die den nach Selbstverwirklichung strebenden Menschen in Einklang bringen mit einer humanistischen solidarischen Gesellschaft.

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