fips news nr. 18: personzentrierte krisenintervention und Suizidprävention mit Gefangenen – Dokumente Teil 3

Inhalt: Selbsttötung in der Untersuchungshaft verhindern Warum Suizidprävention im Gefängnis? Handschellen. Erfahrungen mit Festnahme und Haft Krisenintervention und Suizidprävention in den Gefängnissen Dankesrede auf der Verleihung des Suizidpräventionspreises Editorial: Wir setzen in diesem FIPS NEWS Nr. 18 die Informationen über die Personzentrierte Krisenintervention und Suizidprävention bei suizidgefährdeten Inhaftierten in hessischen Gefängnissen fort. Zu unterschiedlichen Aspekten unseres Konzepts der personzentrierten Sozialpädagogik und Kunsttherapie mit Suizidgefährdeten befinden sich in den Ausgaben von FIPS NEWS Nr. 1, 2, 6, 7, 10 und 11 weitere Artikel. Die Fotos in diesem FIPS NEWS wurden auf der Vernissage der Ausstellung „Verschlossene Welten“ in der Karmeliter-Kirche in Mainz am 15. September 2018 aufgenommen, in der von suizidgefährdeten Gefangenen in den Behandlungsgruppe gezeichnete und gemalte Bilder ausgestellt wurden. Die Spiegelungen in den Fotos geben den Bildern einen einzigartigen, surrealistischen Ausdruck. Es handelt sich um private Fotos. 1.5.2020 Dr. Peter Milde Selbsttötung in der Untersuchungshaft verhindern Leider hat sich in der Untersuchungshaft der sogenannte Behandlungsvollzug bisher kaum durchgesetzt. Dies ist ein schwerwiegender Mangel, denn Suizidversuche treten während der Untersuchungshaft viel häufiger auf als während der Strafhaft. Besonders häufig ist das in den ersten drei Monaten der Haft der Fall. Um Suizide in U-Haft zu verhindern, haben meine Mitarbeitenden und […]

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Einladung zur Herbstkonferenz:

Seminar zur politischen und gesellschaftlichen Bildung mit den Schwerpunkten: Austausch über Anti-Rassismus, Anti-Nazismus, Anti-Sexismus und Anti-Kapitalismus Erfahrungen mit der Selbstorganisation der Herbstakademie Erleben von Gleichberechtigung, Toleranz, Solidarität, Kreativität und Natur Teilnehmen können alle Menschen mit anti-rassistischer, anti-sexistischer und anti-nazistischer Gesinnung. Die Teilnehmer*innen werden die Herbstakademie inhaltlich und in der Organisation des Zusammenlebens weitgehend selbständig organisieren. Ziel ist der Austausch über Gegenwartsproblemen und über die Ziele und Wege einer antirassistischen, antinazistischen, demokratischen und ökologischen Entwicklung der Gesellschaft. Die Zielgruppe sind junge bis ältere Menschen. Wir wollen integrativ und interkulturell arbeiten. Die Herbstakademie versteht sich als ein ganzheitliches Angebot: Wir wollen nicht nur theoretisch über gesellschaftliche Fragestellungen diskutieren, sondern auch gemeinsam kreativ-praktisch tätig sein und etwas für unsere körperliche Fitness tun. Hierfür steht der Sternenhof im Zeitraum vom 19.09. – 03.10.2020 zur Verfügung. Die Herbstakademie lebt von den Angeboten und Interessen ihrer Teilnehmenden. Wer sich also mit einem eigenen Angebot (sei es Vortrag mit Diskussion, Workshop oder Freizeitaktivität) oder zu den bereits vorgeschlagenen Themen mit einbringen möchte, sollte dies bitte möglichst frühzeitig und mit Angabe des Datums, wann dies stattfinden kann, mitteilen, damit dies in der Erstellung des Programmablaufs aufgenommen werden kann. Die Teilnehmenden entscheiden selbst, wann sie an-, bzw. wieder abreisen, […]

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FIPS NEWS Nr. 17: Solidarität mit den Opfern von Rassismus und Rechtsextremismus

Editorial Rassismus und Rechtsextremismus haben sich in Deutschland im letzten Jahrzehnt ausgebreitet und neu formiert. Doch auch der anti-rassistische und anti-nazistische Widerstand hat sich verstärkt, wie die breite Solidarität mit den Opfern der rassistischen Morde in Hanau zeigt. Doch die Zustimmung von ca. einem Fünftel der deutschen Bevölkerung zu rassistischen und rechtsextremistischen Anschauungen und die Existenz einer geschulten und organisierten rechten Elite, die auf die Machtergreifung abzielt, zeigt auch, die Schwierigkeiten des Kampfes gegen Rassismus und Rechtsextremismus. 1.4.2020 Dr. Peter Milde Solidarität mit den Opfern des rassistischen Anschlags in Hanau am 19.2.2020 Die Saat Jahrzehnte langer rassistischer und anti-muslimischer Hetze gegen Migrantinnen und Geflüchtete ging auch am 19.2.2020 in Hanau auf. Ein Täter ermordete neun Menschen aus rassistischen und völkischen Motiven. Ferhat Unver, 22 Jahre, ist ein Kind kurdischer Eltern. Er ist in Deutschland geboren und aufgewachsen und hat seine Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur abgeschlossen. In der Türkei ist er nie gewesen. Sein Großvater kam als Arbeiter nach Deutschland. Er traf sich oft mit seinen Freunden in der Arena Bar, wo er von dem Rassisten erschossen wurde. Mercedes Kierpacz, 35 Jahre, ist deutsche Staatsbürgerin und Angehörige der nationalen Minderheit der Roma. Sie hat am Tatabend in der Arena Bar […]

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FIPS NEWS Nr. 16: Zur Vernichtung der griechischen Juden Thessalonikis durch die NS-Besatzer

Editorial „Erziehung nach Auschwitz“ soll nach Adorno dazu befähigen, „Nein“ zu sagen zu Rassismus, zu Faschismus und zu Ungerechtigkeit. Daher ist die Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit Deutschlands auch Bestandteil der Erziehung und Bildung der jungen Generation in Deutschland und steht unter dem Motto: „Aus der Vergangenheit für die Gegenwart und die Zukunft lernen“. „Zur Vernichtung der griechischen Juden Thessalonikis durch die NS-Besatzer“ ist der letzte Abschnitt des am 2. Juni 2018 gehaltenen Vortrags „Zur Rolle der NS-Besatzer und der NS-Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg im besetzten Griechenland“. Die vorherigen Abschnitte des Vortrags sind bereits in FIPS-NEWS erschienen: • FIPS-NEWS Nr. 11: Vorbemerkung: Die Verbrechen der NS-Wehrmacht in Griechenland und „die allererste Forderung an Erziehung“. Die Unterwerfung Griechenlands – Ziel NS-Deutschlands von Anfang an. • FIPS-NEWS Nr. 12: Zum Angriffskrieg der NS-Wehrmacht gegen Griechenland und zu dessen Folgen für die griechische Bevölkerung. • FIPS-NEWS Nr. 13: Zu den Verbrechen der 117. Jägerdivision der deutschen Wehrmacht auf dem Peleponnes. Der gesamte Vortrag wurde auf dem Sommertreffen des Mindener Kreises e.V., das vom 1. – 3. Juni 2018 in Petershagen stattfand, gehalten. Das Sommertreffen stand unter dem Thema „Die Jungenschaft und Griechenland“. 1.3.2020 Dr. Peter Milde Zur Vernichtung der griechischen Juden Thessalonikis durch die […]

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FIPS-NEWS Nr. 15: Aus der Geschichte für die Gegenwart lernen: „Nein-Sagen“ zu Entwicklungen nach rechts!

Editorial Auch diese Ausgabe von FIPS-NEWS erscheint früher als geplant und stellt aktuelle Stellungnahmen zu den Gefahren einer Entwicklung in der deutschen Gesellschaft nach „rechts“ zur Diskussion, da diese Entwicklungen nicht ohne Auswirkungen für sozialpädagogische und sozialpolitische Aktivitäten antirassistischer, antifaschistischer, antisexistischer und demokratischer zivilgesellschaftlicher Bewegungen in Deutschland bleiben werden. 12.2.2020 Dr. Peter Milde Inhalt dieser FIPS-NEWS: GEW Frankfurt ruft zur Teilname an der Demo am 15.2.2020 um 13.00 Uhr in Erfurt, Domplatz, auf: Kein Pakt mit Faschist*innen – niemals und nirgendwo! Stellungnahme der Wilden Rose e.V. zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit zivilgesellschaftlicher Vereine durch Finanzämter: Sollen kritische Vereine durch Finanzämter diszipliniert werden? Stellungnahme zur Absage der Münchner Friedenskonferenz: Wie die politische Borniertheit und der „linke“ Antisemitismus die antimilitaristische Friedensbewegung diskreditiert hat. Kein Pakt mit Faschist*innen – niemals und nirgendwo! Auch der Bezirksvorstand der GEW in Frankfurt unterstützt den unten dokumentierten Aufruf des #unteilbar-Bündnisses zur #nichtmituns-Demo am kommenden Samstag in Erfurt. Anmeldung beim DGB-Bus nach Erfurt unter:https://hessen-thueringen.dgb.de/++co++fb080ff0-49b7-11ea-9655-52540088cada Demo: 15.2.2020 | Erfurt | 13 Uhr | DomplatzAufruf von #unteilbar |Kein Pakt mit Faschistinnen – niemals und nirgendwo! Der 5. Februar 2020 markiert einen Tabubruch. CDU und FDP haben gemeinsam mit der extrem rechten AfD in Thüringen einen Ministerpräsidenten gewählt – allen vorherigen Versprechen […]

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FIPS-NEWS Nr. 14: Aus der Geschichte für die Gegenwart lernen! oder: Thüringen als „Experimentierfeld“ der Rechten?

Editorial Aus aktuellem Anlass erscheint diese Ausgabe von FIPS-NEWS früher als geplant und mit einem anderen als dem angekündigtem Inhalt: Am 5.2.2020 wurde im Thüringer Landtag der FDP-Kandidat Thomas Kemmerich mit einer Stimme Mehrheit und mit allen Stimmen der AfD-Abgeordneten zum neuen Ministerpräsidenten Thüringens gewählt. Mit Recht wird seitdem von einem „Tabubruch“ gesprochen. Doch dieser zeichnete sich in der gesamten Entwicklung seit den letzten Landtagswahlen in Thüringen und während des Wahlgangs im Thüringer Landtag ab. Diese Teilhabe der extremen Rechten an der politischen Macht in Thüringen ist ein Alarmzeichen. Theodor W. Adorno mahnte nach der Befreiung NS-Deutschlands vor den Gefahren einer Wiederholung. Daraus folgert auch, dass das „Nein-sagen“ zu jeglicher Beteiligung der extremen Rechten an der Macht auch ein Bestandteil demokratischer Erziehung und politischer Bildung zu sein hat. Eine personzentrierte Sozialpädagogik und Sozialpolitik, die sich für eine solidarische Gesellschaft einsetzt, muss daher zu dem politischen Geschehen in Thüringen Stellung beziehen. Aktuell hat heute Nachmittag der mit Unterstützung aller Abgeordneten der AfD gestern gewählte Ministerpräsident von Thüringen, Thomas Kemmerich, offensichtlich dem „Druck“ nachgegeben und angekündigt, dass die FDP im Thüringer Landtag die Auflösung des Landesparlaments zur Abstimmung stellen werde. Das „Experimentierfeld“ Thüringen geht in die nächste Runde. 6.2.2020 Dr. Peter Milde […]

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FIPS NEWS Nr. 13: Zu den Verbrechen der 117. Jägerdivision der deutschen Wehrmacht auf dem Peleponnes

Editorial Der Vortrag „Zur Rolle der NS-Besatzer und der NS-Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg im besetzten Griechenland“ wurde auf dem Sommertreffen des Mindener Kreises e.V., das vom 1. – 3. Juni 2018 in Petershagen stattfand, gehalten. Das Sommertreffen fand unter dem Thema „Die Jungenschaft und Griechenland“ statt. Der Vortrag ist in folgende fünf Abschnitte unterteilt: Vorbemerkung: Die Verbrechen der NS-Wehrmacht in Griechenland und „die allererste Forderung an Erziehung“. Die Unterwerfung Griechenlands – Ziel NS-Deutschlands von Anfang an. Zum Angriffskrieg der NS-Wehrmacht gegen Griechenland und zu dessen Folgen für die griechische Bevölkerung. Zu den Verbrechen der 117. Jägerdivision der deutschen Wehrmacht auf dem Peleponnes. Zur Vernichtung der griechischen Juden Thessalonikis durch die NS-Besatzer. In FIPS NEWS Nr. 11 und 12 erschienen die ersten drei Abschnitte des Vortrags. Hier folgt der vierte Abschnitt. 1. Februar 2020 Dr. Milde Zu den Verbrechen der 117. Jägerdivision der deutschen Wehrmacht auf dem Peleponnes Oberst Le Suire war Kommandeur der neu geschaffenen 117. Jägerdivision, die auf der Peleponnes verlegt wurde. Auf dem Weg von Jugoslawien nach der Peleponnes zerstörten Aufständische am 21.6.43 in Thessalien eine Kolonne von 82 Lastwagen, die Kriegsmaterial der 117. Jägerdivision transportierte, vollständig. Am gleichen Tag gelang es einem britischen SOE-Kommando die Asopos-Brücke zu […]

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FIPS NEWS Nr. 12: Zum Angriffskrieg der NS-Wehrmacht gegen Griechenland und zu dessen Folgen für die griechische Bevölkerung

Editorial In dieser Ausgabe von FIPS NEWS wird die Veröffentlichung des Vortrags „Zur Rolle der NS-Besatzer und der NS-Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg im besetzten Griechenland“, der am 2. Juni 2018 auf der Sommertagung des Minderner Kreises e.V. in Petershagen gehalten wurde, fortgesetzt. Der erste Abschnitt mit der Überschrift, Vorbemerkung: Die Verbrechen der NS-Wehrmacht und „die allererste Forderung an Erziehung“, erschien am 1. Januar 2020 in FIPS NEWS Nr. 11. Diese Ausgabe von FIPS NEWS enthält die beiden Abschnitte: Die Unterwerfung Griechenlands – Ziel NS-Deutschlands von Anfang an. Zum Angriffskrieg der NS-Wehrmacht gegen Griechenland und zu dessen Folgen für die griechische Bevölkerung. 15.1.2020 Dr. Peter Milde Veranstaltungshinweis: 14. Februar 2020, Ort: Saalbau Bockenheim, Schwälmer Str.28, Frankfurt, Veranstaltungsbeginn 19:30 Uhr. Ein Lied für Argyris – Dokumentarfilm von Stefan Haupt, CH 2006, 105 Min. Am 10. Juni 1944 musste der damals vierjährige Junge Argyris Sfountouris miterleben, wie während einer „Strafaktion“ einer SS-Division, die einem Partisanenangriff in der Gegend folgte, innerhalb weniger Stunden 218 Bewohner des Dorfes Distomo umgebracht wurden, darunter auch seine Eltern und 30 weitere Angehörige. Nach dem Massaker, das der Junge nur durch einen Zufall überlebte, kam Argyris in einem Waisenhaus in Piräus unter, in dem mehr als 1000 griechische Kriegswaisen […]

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FIPS NEWS Nr. 11: Die Verbrechen der NS-Wehrmacht in Griechenland und die „allererste Forderung an Erziehung“

Editorial Die Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit Deutschlands ist auch ein Teil der politischen Bildungsarbeit in dem interkulturellen Jugendverband „Wilde Rose „. Die Beschäftigung mit politischen und historisch-politischen Themen steht unter dem Motto: „Aus der Vergangenheit für die Gegenwart und die Zukunft lernen“. Zu Recht erleben wir immer wieder ein identitätsbildendes Aufbegehren der „Jungen“ gegen die „Alten“. Der Protest gegen alte, überlebte Gewohnheiten, Traditionen und Einstellungen wirkt befreiend und ist eine Voraussetzung dafür, die Zukunft neu gestalten zu können. Doch die Entwicklung geht nicht zwangsläufig in eine demokratische, antifaschistische und antirassistische Richtung. Dafür hat jede Generation von neuem und für sich selbst zu sorgen. Politische Bildungsarbeit in einem fortschrittlichen Jugendverband definiert sich hierbei als Hilfestellung. Im besten Falle ersetzt sie nicht die Aktivität Jugendlicher, sondern liefert Material, gibt Anstöße und bildet den Rahmen für selbständiges Forschen, Diskutieren und Tätigwerden in der Gesellschaft. So versteht sich auch der am 2. Juni 2018 gehaltene Vortrag: Zur Rolle der NS-Besatzer und der NS-Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg im besetzten Griechenland. Er wurde auf dem Sommertreffen des Mindener Kreises e.V., das vom 1. – 3. Juni 2018 in Petershagen stattfand, gehalten. Das Sommertreffen fand unter dem Thema „Die Jungenschaft und Griechenland“ statt. Der Vortrag ist in […]

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FIPS NEWS Nr. 10: Radio Darmstadt: Reportage zur Krisenintervention und Suizidprophylaxe bei Untersuchungsgefangenen (2. Teil)

Editorial In FIPS NEWS Nr. 10 veröffentlichen wir die zweite Hälfte der Abschrift der Reportage von Radio Darmstadt vom 3.8.2010 über das personzentrierte Konzept und die Praxis der therapeutischen Behandlung von suizidgefährdeten Gefangenen. In diesem zweiten Teil geht es vorwiegend um die Erfahrungen, die die Therapeutinnen in den therapeutischen Beziehungen mit den Gefangenen aber auch mit der Institution Gefängnis und ihren dort Beschäftigten machen. Wir werden auch künftig in unseren Newslettern auf das Thema Krisenintervention und Suizidprävention weiter eingehen. 15.12.2019          Dr. Peter Milde Radio Darmstadt: Reportage vom 3.8.2010 zur Krisenintervention und Suizidprophylaxe bei Untersuchungsgefangenen in der JVA Weiterstadt (2. Teil) Aus der Sendereihe „Leben hinter Gittern“. (Interviewer: Arnold Messer – freier Mitarbeiter bei Radio Darmstadt). Musikbeitrag: Ausschnitt aus dem Kinderlied „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern, sing nicht ihre Lieder“. Interviewer: Das Stichwort „risk assessment“ bei Google löst eine Reihe Links und Hinweise aus, z.B. Tools zur Risikobewertung und zu Risikomanagement, Bankberatung, gesundheitliche Risiken, z.B. koronare Erkrankungen, Brustkrebsvorsorge und vieles mehr in dieser Art. Erst mit dem zusätzlichen Hinweis – Weiterstadt JVA – oder auch – Suizid – erreicht man die Projektgruppe und kann sich über ihre Arbeit informieren. Wir fragen uns und wir fragen die Projektgruppe, warum dieser englische Begriff, […]

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